Als staatlich geprüfte Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin war ich zunächst einige Jahre therapeutisch in einer Praxis für Atem-, Stimm und Sprachstörungen tätig, bis ich mich 1999 als Stimm- und Gesangspädagogin selbstständig machte. 

Seit 1997 bin ich Lehrbeauftragte für den Bereich Stimmbildung am Institut für Kirchenmusik des Bistums Mainz und dort für die stimmliche Ausbildung

der zukünftigen C-Kirchenmusiker*innen sowie für stimmbildnerische Fortbildungen für (Kinder-)Chorleiter*innen und Kantor*innen zuständig.


Seit November 2011 bin ich als Stimmbildnerin an der Frankfurter Domsingschule tätig.


Gleichzeitig arbeitete ich von Beginn an mit verschiedenen Gruppen und Chören auf den Gebieten Stimmbildung, Gesang, Atem- und Sprechstimmschulung und erhalte regelmäßig Anfragen von Institutionen und Unternehmen für stimmspezifische Fortbildungen.

So kann ich mittlerweile u.a. auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst/Ffm., mit dem HR, der Telekom, der Firma Merck, der Taiji-Akademie in Frankfurt, der Polizei Hessen-Nassau, dem Bischöflichen Ordinariat/Mainz, der Evangelischen Landeskirche, dem Institut für Sozialarbeit/Ffm, dem Märchenforum/Ffm., PrimaCanta, verschiedenen Musikschulen sowie auf meine bundesweite Lehrtätigkeit bei verschiedenen Chorleiterschulungen zurückblicken.


Inzwischen hat sich mein pädagogisches Tätigkeitsfeld auch auf die Arbeit mit Instrumentalist*innen ausgeweitet.


Von 2002-2010 bot ich Förderkurse BLI BLA BLU mit einem eigens entwickelten Konzept zur Sinnes- und Sprachförderung in Verbindung mit Musik in Kindergärten in Frankfurt/M. an und bildete Kolleg*innen zu diesem Thema fort.


Musikalische Vorbildung erhielt ich neben langjährigem Klavierunterricht und aktiver Chorsängertätigkeit von Kindesbeinen an durch die Ausbildung zur nebenamtlichen Kirchenmusikerin, durch das Studium der Musikwissenschaften und durch eine private Gesangsausbildung.


Als Altistin/Mezzosopranistin mit den Schwerpunkten Lied, Oratorium und Chanson konzertiere ich seit 1993. Dies umfasst Konzerte in verschiedenen großen Kirchen wie beispielsweise dem Kaiserdom in Frankfurt, dem Dom zu Worms oder der Basilika in Seligenstadt sowie Rundfunkproduktionen und die Eröffnung einer erfolgreichen Kleinkunstreihe.


Die typenpolare Atemarbeit erweiterte nach dem ersten persönlichen Erleben 1996 meinen methodischen Horizont und gipfelte 2002 in der Ausbildung zur Terlusollogin®.


Im Jahr 2018 erschien mein Buch "TYPisch Chor" im Engelsdorfer Verlag.


PRESSE


"Regine Müller-Laupert beeindruckte mit ihrer eindringlichen Interpretation, die auch angesichts technischer Herausforderungen (...) nichts an Ausdrucksstärke einbüßte."

Wormser Zeitung

 

"Nicht weniger begeisternd war der Beitrag der Frankfurter Mezzosopranistin

Regine Müller-Laupert. Ihre perfekte Stimmführung und der jugendliche Glanz ihres Timbres passten sich spürbar, aber ganz schlicht an den Wandel der Gefühlslagen und Szenen an."

Mannheimer Morgen

 

"Wunderbar alternierte sie mit der Sopranistin im Duett (...). Im ersten Teil hatte sie sich kraftvoll mit dunkel-tragender Stimme in ihrer Arie "But who may abide" hervorgetan."

Rhein-Main-Presse


"Regine Müller-Laupert hatte schon zuvor in der Arie "Vergnügte Ruh', beliebte Seelenlust" (...) zur Begleitung des Iros Streichquartetts und der Orgel mit warmer Altstimme bestochen."

Allgemeine Zeitung


" (...) einer kongenial konzertierenden Solistin (...). Die Mezzosopranistin Regine Müller-Laupert bewies sich musikalisch sicher in dem anspruchsvollen Gesangspart. Ausdrucksvoll gestaltete sie die vielschichtigen Texte und bewies sich als souveräne Interpretin."

Wormser Zeitung


"Die Solisten (...) und Regine Müller-Laupert (Alt) verfügen über schöne, sehr flexible Stimmen, die den opernhaften Duktus von Mozarts Kirchenmusik zwar trafen, aber nicht, wie öfter zu hören, durch übertriebenes Vibrato überzeichnteten."

Fuldaer Zeitung


 

 

... und dann ...

 

"Unnachahmlich und absolut begeisternd der Part von Regine Müller-Laupert,

die erzählend und singend das gesamte Spannungsfeld menschlicher Beziehungen auslotete."

Offenbach Post

 

 


"Dan Zerfaß und Regine Müller-Laupert schafften es, einen ganz besonderen Abend zu gestalten, der sich dank seines intellektuellen Witzes und seiner besonderen Darstellung scheinbar alltäglicher Dinge von der breiten Masse solcher Veranstaltungen abhebt."

Nibelungenkurier



"Die Sängerin Regine Müller-Laupert gewährte mit ihrem Kabarettprogramm

"Gemeinsam-Gegeneinander" einen raren, nicht allzu ernst zu nehmenden Einblick in die weibliche Gefühlswelt, auf dem Klavier begleitet von Domkantor Dan Zerfaß.

Ihr scharfzüngiger Vortrag ließ das Zwerchfell des Publikums im Lincoln Theater Schwerstarbeit verrichten."

Wormser Zeitung



"Die Frankfurter Atem-, Sprech- und Stimmlehrerein Regine Müller-Laupert präsentierte sich als leidenschaftliche Chansonsängerin. Geschickt paarte sie die Lieder mit mal satirischen, mal melancholischen Erzählungen zum Nachdenken wie zum herzhaften Lachen. Mit sichtbarer Freude bewegte sie sich charmant auf dem schmalen Grat der Übertreibung, nicht ohne haarscharf die Wirklichkeit zu streifen. Dank ihrer Wandelbarkeit und ihres vielseitigen darstellerischen Könnens bediente sich die Frankfurterin sowohl bei neueren und schrägeren Liedern etwa von Friedhelm Kändler als auch bei gemeinhin bekannteren wie denen der Knef. Ebenso interpretierte sie ausdrucksstark  und sprachgewandt Texte des Literaten Wolfgang Hildesheimer und des satirischen Erzählers Heinrich Böll."

Offenbach Post